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Gültig bis einschließlich 15. Juli 2018 für alle Akustikbilder. Nicht gültig für Absorber pur, Montage-Material und Montage-Leistungen, Grafik-Services sowie Muster und bereits rabattierte Produkte.

Häufige Fragen und Antworten

Die wichtigsten Akustikbild Infos auf einen Blick.

Erkunden Sie häufige Fragen zu Akustikbildern im Allgemeinen und zum Kauf in unserem Akustikbilder Online-Shop

Sie brauchen mehr Informationen über die Funktionsweise von Akustikbildern? Oder haben Sie eine Frage zum Bestellen von Akustikbildern in unserem Akustikbilder-Online-Shop? Dann helfen Ihnen möglicherweise unsere FAQ.

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1. Schallabsorption

  • Eine erste Entscheidungshilfe zu Akustikelementen an der Wand oder an der Decke

    Akustikdämmung an der Wand oder an der Decke?

    Kurz-Check:
    Akustikelemente an der Wand:
    – Sehr kleine Räume von ca. 1-3 qm (z.B. Telefonkabinen)
    – Kleine und mittlere Räume von ca. 5-30 qm (z.B. Einzelbüros, Mehrpersonenbüros, Esszimmer, Flure, Behandlungszimmer)
    – Große Räume (ab 30 qm) nur in Ergänzung zu Deckenabsorbern

    Akustikelemente an der Decke:
    – große Räume ab 30 qm (z.B. Mehrpersonenbüros, Chefbüros, Großraumbüros, Mensen, Wohnzimmer)

    Im Detail:
    Bei Räumen bis zu einer Größe von ca. 25-30 qm empfiehlt es sich, eher an den Wänden mit Absorbern zu arbeiten. Bei größeren Räumen oder Großraumbüros sollte man vor allem über eine Deckenlösung nachdenken, sofern die Nutzung sehr verteilt und einigermaßen gleichmäßig im gesamten Raum ist. Hier kann man zur Verstärkung des Effekts noch mit Akustikbildern an der Wand arbeiten.

    Bei einer partiellen Nutzung eines großen Raumes in der Nähe von Wänden sind Wandabsorber sinnvoller, da sie in diesem Fall näher am Schallereignis (Sprache, Stuhlschieben, Tippen) sind als die Decke. Schallprobleme aufgrund von Lauf-Geräuschen z.B. in Fluren oder Großraumbüros können am besten über die Decke oder einen Teppich behoben werden.

    Als grobe Grundregel kann man sagen, dass Akustikbilder dann sinnvoll sind, wenn die Geräuschquelle nicht weiter als ca. 1,5-3 m weg und in etwa auf Höhe des Bildes ist. Zusätzlich können bei Raumgrößen über ca. 25-30 qm Deckenelemente helfen, um das gesamte Geräuschaufkommen im Raum zu reduzieren. Bei einem geringeren Abstand der Geräuschquelle zur Wand macht das Akustikbild an der Wand in jedem Fall mehr Sinn als eine Deckenlösung. Gleiches gilt für sehr kleine Räume wie z.B. Telefonkabinen.

     

    Akustikelemente an der Decke:

    An der Decke gibt es die Möglichkeit, Absorberplatten direkt an die Decke anzukleben oder Deckenhänger anzubringen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit einer baulichen Maßnahme (Akustikdecke), die wir hier aber nicht betrachten. Hierfür gibt es darauf spezialisierte Unternehmen.

    Deckenlösungen kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Räume groß sind (z.B. Großraum, Restaurant, Mensa). Dann werden die Akustikelemente großflächig platziert, so dass fast die gesamte Decke damit gedämmt wird. In Einzelfällen kann auch eine punktuelle Anbringung sinnvoll sein, z.B. bei einer intensiven Nutzung in einem Bereich des großen Raumes.

    Besonderheiten der Raumakustik in Konferenzräumen:

    Falls es seitlich neben oder über dem TV oder der Beamerfläche noch Platz gibt, sollten dort ebenfalls Absorber hin, da in dieser Richtung bei Videokonferenzen viel gesprochen wird.
    Falls Sie eine feste Beamerfläche haben, könnte diese als → akustische Beamerfläche umgesetzt werden. Gibt es ein Lautsprechersystem auf dem Tisch, das noch oben / schräg oben strahlt, sollte man zusätzlich noch Absorber über dem Tisch einplanen.

  • Wie viele Akustikbilder benötige ich?

    Für die meisten unserer Kunden waren in der Vergangenheit 1 bis 4 Akustikbilder pro Raum ausreichend – abhängig von der gewählten Größe. in Quadratmetern entspricht dies der Menge von ca. 1-3 qm. Die benötigte Menge an Akustikbildern ist stark davon abhängig, wie Ihr Raum beschaffen ist und wie Sie ihn möbliert haben. Auch die bauliche Substanz und die Nutzung spielen eine Rolle.

    Um ein Gefühl für die Problematik zu erhalten, machen Sie am besten einen Kurz-Check: Schauen Sie sich Ihren Raum einmal genau an und beantworten Sie sich folgende Fragen: Wie groß ist der Raum? Wie groß sind die glatten Flächen? Ist nur eine Wand glatt oder sind es mehrere Wände? Gibt es Wände aus Glas oder viele Fenster? Gibt es Whiteboards oder Sideboards oder andere Einrichtungsgegenstände mit glatten Oberflächen? Wie ist der Raum ansonsten möbliert (Stühle, Tische, Pflanzen etc.). Liegen sich die glatten Wände gegenüber? Kommt der störende Schall von Ihnen oder sind es Ihre Nachbarn?

    Auf der Basis unserer Erfahrung und der unserer Kunden empfehlen wir eine Ausstattung mit circa 10 % bis 35% der größten Wandfläche.
    Ist Ihr Raum zum Beispiel 5×4 m groß und 3 m hoch, würde man 5×3 m = 15 qm als Ausgangswert annehmen. Davon 10% entsprechen 1,5 qm Absorberfläche. 20% wären 3 qm. Rund 10% sind sinnvoll, wenn Ihr Hall-Problem eher klein ist oder sich in einem bestimmten Teil des Raumes konzentriert (z.B. Schreibtisch, Esstisch) und das Akustikbild in unmittelbarer Nähe zur Geräuschquelle platziert werden kann. 20% empfehlen wir für alle Kunden mit größeren Hall-Problemen oder bei einem Raum, der möglichst komplett eine akustische Verbesserung erhalten soll. Bei besonderen Raumformaten (z.B. schlauchig-flachen Räumen) kann die benötigte Menge größer sein (eher 30-35%), da hier eine eher gleichmäßig verteilte, flächige Anbringung empfehlenswert ist.

    Gerne können Sie uns kontaktieren oder Bilder Ihres Raumes zusenden, so dass wir gemeinsam eine passende Lösung ermitteln.

    Wir empfehlen Ihnen außerdem unsere Szenarien (weiter unten in den FAQ), wo wir einige typische Fälle mit Mengenempfehlungen vorstellen.

  • Kann ich auch nur 1 Akustikbild aufhängen?

    Ja, 1 Akustikbild kann bereits einen sehr guten Effekt haben. Wichtig ist die Platzierung und Größe des Bildes.

    Die Stärke des schallabsorbierenden Effektes ist abhängig von Ihrem Raum und Ihrer Möblierung und natürlich auch von der Menge der Absorberfläche – also der Gesamtfläche der aufgehangenen Bilder. Bitte lesen Sie hierzu mehr unter der Frage “Wie viele Akustikbilder benötige ich?”

  • Welche Möglichkeiten gibt es noch, den Schall in meinen Räumen zu reduzieren?

    Akustikbilder sind eine sehr elegante, schicke Möglichkeit, den Hall in Ihrem Raum zu verringern. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, mit dem “reinen” Absorptionsmaterial zu arbeiten. Die sogenannten Absorberplatten sind in rechteckiger Form, aber auch als Quadrate oder Kreise erhältlich. Das Material wird nicht mit einem Stoff bezogen und ist daher im Vergleich günstiger erhältlich. Typische Materialdicken sind 3 und 5 cm, aber auch dickere Platten können über uns bezogen werden. Das Material kann als Deckenhänger angebracht werden. Alternativ kann es auch verklebt werden. Hierfür kann Montagekleber aus dem Baumarkt. Sollten Sie Interesse an dieser Alternative haben, kontaktieren Sie uns gerne und wir beraten Sie über Ihre Möglichkeiten.

    Ergänzend zu den Akustikbildern oder Absorberplatten können Sie auch viele alltägliche Dinge für die Verbesserung nutzen. Gerne möchten wir Ihnen hier einige Möglichkeiten vorstellen:

    Gardinen und Vorhänge:
    Verwenden Sie an Ihren Fenstern lange, fast wandhohe Schals. Die gewellte Struktur des Stoffes bei einem zusammengezogenen Vorhang bricht den Schall und hilft so, den Hall zu verringern. Sind die Vorhänge zugezogen, decken sie die glatte Fensterfläche ab und sorgen so für eine Verbesserung des Raumklanges.

    Pflanzen:
    Die Aufstellung von großen, blattreichen Pflanzen wie z.B. dem Ficus Benjamin, hat einen guten Effekt auf die Halligkeit in Ihrem Raum. Die Pflanze wirkt wie ein natürlicher Diffuser und verringert so den Hall in Ihrem Raum.

    Bouquets:
    In Besprechungsräumen eignet sich auch das Aufstellen großzügiger Bouquets für eine sehr ansprechende Akustik verbessernde Maßnahme. Bei der Auswahl des Bouquets sollten Sie auf eine großzügige, lockere Blumenauswahl achten.

    Teppiche:
    Teppiche sind ebenfalls eine sehr einfache Möglichkeit, die Akustik in Ihrem Raum zu verbessern. Am besten wirkt eine große Fläche im Verhältnis zur Grundfläche des Raumes. Sie können aber einzelne Brücken legen. Der Effekt ist dann nicht so stark, aber trotzdem vorhanden.

    Regale:
    Falls es Ihre Raumgestaltung zulässt, erwägen Sie das Anbringen von Regalen. Besonders schön und wirksam sind z.B. sechseckige Regale. Durch ihre besondere Form sind sie tolle Diffuser-Objekte. Falls es möglich ist, bevorzugen Sie offene Regale anstelle von verschlossenen.

    Ausrichtung von Lautsprechern und Sitzplätzen:
    Tatsächlich spielt die Ausrichtung von TV-oder PC-Lautsprechern eine große Rolle. Mitunter kann eine leichte Eindrehung um 1-2 ° in die eine oder andere Richtung oder nach oben oder unten den schlechten Einfluss auf die Raumakustik verringern, ohne nennenswerte Einbußen im Klangerlebnis.

    Produkte:
    Akustikbilder mit Motiv oder einfarbig zur Anbringung an der Wand
    Akustikbilder mit Motiv, einer Farbe, in weiß oder grau zur Anbringung an der Decke
    Akustikplatten zur Anbringung an der Wand oder der Decke
    Deckenhänger (Deckensegel, Akustikpaneel) zur Anbringung an der Decke
    Lebende Akustikelemente (bepflanzte Akustikelemente) zur Anbringung an der Wand
    Akustikelemente als Raumtrenner (z.B. Hängeelemente)
    Akustikleuchten zur Anbringung über Tischen
    Akustikhocker zur Platzierung im Raum
    Akustiksäulen zum Abhängen von der Decke oder zum Aufstellen im Raum
    Akustik-Eckelemente zum Aufstellen im Raum
    Akustik-Kugeln zum Abhängen von der Decke

2. Szenarien in Büros

  • Anwendungsfall 1: Hall im Einpersonenbüro

    Das Szenario:

    Sie arbeiten in einem Büro allein. Ihr Büro ist unter 30 qm groß und Sie haben eine schlechte Raumakustik, was Sie zum Beispiel beim Telefonieren oder in Gesprächen mit anderen deutlich merken.

    Der Tisch steht im 90°-Winkel und direkt an einer Wand bzw. sehr dicht dran.

    Wir empfehlen Ihnen, genau an dieser Wand das Akustikbild zu platzieren. So werden die Schallwellen am Ort ihrer Entstehung direkt aus dem Raum genommen. Optimal hängt das Bild leicht seitlich vor Ihnen, so dass sich ausbreitender Schall gut aufgenommen wird.
    Akustikbild-Größe: ca. 1 qm

    Der Tisch steht frontal direkt an einer Wand bzw. sehr dicht dran.

    Wir empfehlen Ihnen, genau an dieser Wand das Akustikbild zu platzieren. So werden die Schallwellen am Ort ihrer Entstehung direkt aus dem Raum genommen. Optimal hängt das Bild direkt vor Ihnen beginnend ab ca. Kinnhöhe (Unterkante des Bildes), so dass sich ausbreitender Schall gut aufgenommen wird.  Das Bild sollte eher im Querformat sein, aber mindestens eine Höhe von 60 cm aufweisen.
    Akustikbild-Größe: ca. 1 qm

    Der Tisch steht so, dass Sie mit dem Rücken zur nächsten Wand sitzen.

    Wir empfehlen Ihnen, ein oder zwei Akustikbilder hinter Ihnen und leicht seitlich zu platzieren. So gibt es keine Reflektion von Schallwellen von hinter Ihnen. Sollte die gegenüberliegende Wand nicht weiter als 2 m entfernt sein, können Sie auch dort Akustikbilder platzieren. Optimal hängen die Bilder gegenüber ungefähr in der Mitte der Wand (vertikal gesehen) mit einer Tendenz Richtung Decke. Die Bilder hinter Ihnen sollten nicht direkt hinter Ihrem Rücken sein, sondern eher neben Ihnen. Die Bilder gegenüber dürfen über die Breite des Tisches und etwas darüber hinaus verteilt werden.
    Akustikbild-Größen: ca. 1-1,5 qm hinter Ihnen, ca. 1-2 qm Ihnen gegenüber

    Der Tisch steht so, dass Sie mit dem Rücken zur Ecke sitzen (schräg).

    Wir empfehlen Ihnen, ein oder zwei Akustikbilder hinter Ihnen, möglichst über Eck zu platzieren. So gibt es keine Reflektion von Schallwellen von hinter Ihnen. Außerdem sollten Sie an der Wand gegenüber bzw. in der Ecke gegenüber Akustikbilder platzieren. Optimal hängen die Bilder gegenüber ungefähr in der Mitte der Wand (vertikal gesehen) mit einer Tendenz Richtung Decke.
    Akustikbild-Größen: ca. 1-1,5 qm hinter Ihnen, ca. 2 qm Ihnen gegenüber

    Der Tisch steht mitten im Raum – Sie haben zu allen Wänden fast den gleichen Abstand.

    Wir empfehlen Ihnen, eine der Wände – am besten die Ihnen gegenüber – großzügig mit Akustikbildern auszustatten. Ergänzend wären Absorber hinter Ihnen gut, die leicht seitlich neben Ihnen auf Kopfhöhe angebracht sind. Alternativ muss die benötigte Absorberfläche an den verfügbaren Freiflächen realisiert werden. Bei Räumen über 12 qm kommen auch Deckenabsorber in Frage.
    Akustikbild-Größen: ca. 2-3 qm Ihnen gegenüber, ca. 1-1,5 qm hinter Ihnen

    Sie haben zusätzlich einen kleinen Besprechungstisch in einer Ecke des Raumes.

    Wir empfehlen Ihnen, genau in dieser Ecke – am besten über Eck – Akustikbilder zu installieren.
    Akustikbild-Größen: ca. 1-1,5 qm über Eck

  • Anwendungsfall 2: Hall im Mehrpersonenbüro

    Das Szenario:

    Sie arbeiten mit 2-3 weiteren Kollegen in einem Büro. Ihr Büro ist unter 30 qm groß und Sie haben eine schlechte Raumakustik, was Sie zum Beispiel beim Telefonieren oder in Gesprächen mit anderen deutlich merken. Sie stören sich gegenseitig.

    Die Tische stehen im 90°-Winkel und direkt an einer Wand bzw. sehr dicht dran.

    Wir empfehlen Ihnen, genau an dieser Wand jeweils beim Schreibtisch das Akustikbild zu platzieren. So werden die Schallwellen am Ort ihrer Entstehung direkt aus dem Raum genommen. Optimal hängt das Bild leicht seitlich vor der Person, so dass sich ausbreitender Schall gut aufgenommen wird und ankommender Schall von der Person gegenüber ebenfalls.
    Akustikbild-Größe: ca. 1 qm pro Tisch

    Die Tische stehen frontal direkt an einer Wand bzw. sehr dicht dran.

    Wir empfehlen Ihnen, genau an dieser Wand das Akustikbild zu platzieren. So werden die Schallwellen am Ort ihrer Entstehung direkt aus dem Raum genommen. Optimal hängt das Bild direkt vor der Person beginnend ab ca. Kinnhöhe (Unterkante des Bildes), so dass sich ausbreitender Schall gut aufgenommen wird.  Das Bild sollte eher im Querformat sein, aber mindestens eine Höhe von 60 cm aufweisen.
    Akustikbild-Größe: ca. 1 qm

    Die Tische stehen so, dass die Personen mit dem Rücken zur nächsten Wand sitzen.

    Wir empfehlen Ihnen, ein oder zwei Akustikbilder hinter den Personen und leicht seitlich zu platzieren. So gibt es keine Reflektion von Schallwellen von hinten – Schall von den gegenübersitzenden Personen wird absorbiert. Sollte die gegenüberliegende Wand nicht weiter als 2 m entfernt sein, können Sie auch dort Akustikbilder platzieren. Optimal hängen die Bilder gegenüber ungefähr in der Mitte der Wand (vertikal gesehen) mit einer Tendenz Richtung Decke. Die Bilder hinter den Personen sollten nicht direkt hinter deren Rücken sein, sondern eher neben ihnen. Die Bilder gegenüber dürfen über die Breite des Tisches und etwas darüber hinaus verteilt werden.
    Akustikbild-Größen: ca. 1-1,5 qm hinter der Person, ca. 1-2 qm gegenüber

    Die Tische stehen so, dass die Personen mit dem Rücken zur Ecke sitzen (schräg).

    Wir empfehlen Ihnen, ein oder zwei Akustikbilder hinter der Person, möglichst über Eck seitlich zu platzieren. So gibt es keine Reflektion von hinten. Außerdem sollten Sie an der Wand gegenüber bzw. in der Ecke gegenüber Akustikbilder platzieren. Optimal hängen die Bilder gegenüber ungefähr in der Mitte der Wand (vertikal gesehen) mit einer Tendenz Richtung Decke.
    Akustikbild-Größen: ca. 1-1,5 qm hinter der Person, ca. 2 qm gegenüber

    Die Tische stehen mitten im Raum – Sie haben zu allen Wänden fast den gleichen Abstand.

    Wir empfehlen Ihnen, zwei große Wände eher großzügig mit Akustikbildern auszustatten. Bei Räumen über 12 qm kommen auch Deckenabsorber in Frage.
    Akustikbild-Größen: ca. 3 qm pro Wand

     

  • Anwendungsfall 3: Hall im Großraumbüro

    Das Szenario:

    Sie arbeiten in Großraumbüro mit vielen anderen Kollegen. Ihr Büro ist über 30 qm groß und Sie haben eine schlechte Raumakustik, was Sie zum Beispiel beim Telefonieren oder in Gesprächen mit anderen deutlich merken. Die Geräuschbelastung ist sehr hoch.

    Empfehlung:

    In Großraumbüros sollten Sie vor allem über Deckenlösungen nachdenken. In der Regel sind die Wände zu weit von den Schreibtischen entfernt, um eine gleichmäßige Verbesserung der Akustik zu ermöglichen. Insbesondere die zentralen Bereiche des Raumes profitieren stark von einer Deckenlösung. Ergänzend und durchaus mit einem guten Effekt sind Akustikbilder an den Wänden sinnvoll, wenn Schreibtische in unmittelbarer Nähe dazu platziert sind. In dem Fall ist die Wirkung der Wandabsorber für diese Personen sogar spürbarer.
    Akustikbild-Größen:
    – ca. 1 qm je Person an der Wand, wenn der Schreibtisch dicht an der Wand steht
    – ca. 2 qm je Tisch an der Decke

  • Anwendungsfall 4: Hall im Besprechungsraum

    Das Szenario:

    Sie haben einen Konferenzraum, in dem die Akustik sehr schlecht ist. Das merken Sie sowohl in Sitzungen als auch bei Video- oder Telefonkonferenzen. Sie können einander schlecht verstehen und die Besprechungen sind sehr anstrengend.

    Der Besprechungsraum ist kleiner als 30 qm:

    Wir empfehlen Ihnen, die größte Wandfläche (gerne gegenüber einer eventuellen Glasfläche) großzügig mit Absorbern auszustatten. Ist das nicht möglich, sollten die Absorber an allen freien Flächen verteilt werden. Sind keine Wände frei, sollten Sie Absorber an der Decke anbringen
    Akustikbild-Größen:
    – ca. 3-4 qm an der größten Wand oder 4-5 qm verteilt im Raum
    – ca. 10-20 qm an der Decke

    Der Besprechungsraum ist größer als 30 qm:

    Wir empfehlen Ihnen, eine Deckenlösung in Betracht zu ziehen. Gerade der zentral platzierte Besprechungstisch würde am meisten von der Deckenlösung profitieren. Steht der Tisch in der Nähe einer Wand – können an dieser Wand ergänzend Akustikbilder aufgehängt werden. Ist das nicht möglich, sollten die Absorber an allen freien Flächen verteilt werden.
    Akustikbild-Größen:
    – ca. 50% der Deckenfläche mit Abständen von ca. 40-50 cm zwischen den Absorbern bei gehängten Absorbern.
    – ca. 15-20% der größten Wandfläche an den Wänden

3. Szenarien in Arztpraxen

  • Anwendungsfall 1: Hall im Empfangsbereich

    Das Szenario:

    Im Empfangsbereich hallt es stark. Die Privatsphäre der Kunden bei der Aufnahme ist nur schwer aufrecht zu erhalten. Telefonate stören den Betrieb am Empfang. Sie können sich kaum miteinander unterhalten, da jedes Wort direkt in die ganze Praxis getragen wird.

    Unsere Empfehlung:

    Gerade in Empfangsbereichen ist eine gute Raumakustik immens wichtig. Wir empfehlen Ihnen eine doppelte Ausstattung: Zum einen an der Decke – direkt im Bereich des Tresens sowie eine ergänzende Ausstattung mit Akustikbildern. Die Akustikbilder sollten am besten gegenüber der sprechenden Patienten aufgehängt werden. Sollte das nicht möglich sein, prüfen Sie, ob eine seitliche Platzierung machbar ist. Hier sollte der Abstand zu den Patienten jedoch nicht mehr als 1 m betragen.
    Absorber-Größen:
    – ca. 1-2 qm gegenüber der Patienten oder seitlich
    – ca. 2-3 qm über dem Tresen, wobei hier wichtig ist, dass die Absorber möglichst niedrig gehängt werden

  • Anwendungsfall 2: Hall im Wartebereich

    Das Szenario:

    Ihr Wartebereich ist erwartungsgemäß spartanisch eingerichtet und der Hall ist sehr stark. Insbesondere, wenn Kinder mit im Raum sind, ist die Akustik fast nicht erträglich.

    Unsere Empfehlung:

    In Wartebereich können Sie sehr gut mit Akustikbildern arbeiten. Diese sollten möglichst locker, aber weitläufig rundherum platziert werden. Ergänzend empfehlen wir Ihnen das Anbringen von möglichst viel Garderobenhaken, gerne auch verteilt im Raum. Gerade im Winter, wenn die Menschen viel Kleidung ablegen, wirken diese Bereiche als wunderbare Absorber!
    Akustikbild-Fläche:
    – ca. 2-4 qm verteilt im Raum, z.B. als kleine Elemente von 60×60 cm

  • Anwendungsfall 3: Hall im Behandlungsraum

    Das Szenario:

    In Ihrem Behandlungsraum ist es anstrengend für Sie und Ihre Patienten, sich zu unterhalten. Sie nutzen Geräte, die Geräusch erzeugen und möchten diese Geräusche etwas dämmen.

    Unsere Empfehlung:

    Ist im Behandlungszimmer die Akustik schlecht, wirkt sich das auf das Wohlbefinden Ihrer Patienten aus. Diese würden vermutlich ohnehin lieber woanders sein als bei Ihnen – von dem her ist es wichtig, dass sie sich möglichst wohl fühlen. So sind Ihre Patienten entspannter und die Behandlung kann erfolgreicher sein.

    Wir empfehlen Ihnen, an der Wand hinter Ihnen Akustikbilder aufzuhängen. Auch in der Nähe einer Behandlungsliege kann der Einsatz sehr wirkungsvoll sein. Entscheiden Sie hier danach, wo Sie die meisten Gespräche führen oder kombinieren Sie beide Positionen.
    Akustikbild-Fläche:
    – ca. 1,5-3 qm 

4. Szenarien in Wohnhäusern

  • Anwendungsfall 1: Hall im Essbereich

    Das Szenario:

    Wenn Sie mit Ihrer Familie oder Besuchern an Ihrem Esstisch sitzen und sich unterhalten, ist das Gespräch eher unangenehm aufgrund einer schlechten Akustik. Sie verstehen einander nur schwer und hören die Gespräche anderer zu deutlich während Sie das Gespräch mit Ihrem eigenen Gesprächspartner nur schwer verfolgen können.

    Schallabsorberplatten Zuschnitt Anordnung

    Unsere Absorberplatten können mit einem handelsüblichen Cutter-Messer selbst zugeschnitten werden.

    Unsere Empfehlung:

    Platzieren Sie Akustikbilder möglichst an der parallelen, langen Wand zu Ihrem Tisch. Die Fläche sollte dabei möglichst über die Länge des Tisches und etwas darüber hinaus gehen. Sie muss aber nicht vollflächig sein, sondern kann auch mit einzelnen Segmenten realisiert werden. Steht Ihnen nur eine kleine Wand zur Verfügung, sollten Sie diese möglichst groß bestücken. Schauen Sie außerdem, ob es noch andere günstig gelegene Flächen gibt, an denen Akustikbilder platziert werden könnten. Befindet sich Ihr Tisch nicht in der Nähe einer Wand, erwägen Sie bitte Deckenabsorber. Die Grafik zeigt Möglichkeiten, um die eher technisch anmutenden → Absorberplatten zuzuschneiden und damit sehr dekorativ zu gestalten.

    Versuchen Sie außerdem, die Geräusche auf dem Tisch zu reduzieren, in dem Sie z.B. Glasuntersetzer (nicht aus Keramik oder Glas!) oder Platzdecken verwenden.

    Absorber-Fläche:
    – ca. 1,5-2,5 qm an der Wand
    – ca. 2-3 qm an der Decke 

  • Anwendungsfall 2: Hall beim Fernsehen

    Das Szenario:

    Beim Fernsehen empfinden Sie die Akustik als störend. Die Geräusche sind sehr laut und das Gesagte ist schwer zu verstehen.

    Unsere Empfehlung:

    Platzieren Sie Akustikbilder direkt hinter Ihnen, z.B. an der Wand Ihrer Couch. Es muss hierbei keine große zusammenhängende Fläche sein. Sie können die Absorberfläche auch über mehrere kleine Segmente realisieren. Wichtig ist, dass die Fläche sich nicht nur mittig konzentriert, sondern auch im Bereich der seitlichen Couch zu finden ist.

    Akustikbild-Fläche: ca. 1,5-2,5 qm 

  • Anwendungsfall 3: Hall im Treppenhaus

    Das Szenario:

    Die Benutzung der Treppe zwischen zwei Etagen führt zu viel Lärm in den angrenzenden Etagen. Auch gelangen Geräusche deutlich von der einen zur anderen Etage.

    Unsere Empfehlung:

    Die akustische Optimierung von Treppen ist eine der schwierigsten Aufgabenstellungen. Hierbei gibt es zahlreiche Faktoren, die die mögliche Lösung beeinflussen: Ist die Treppe in einem Treppenhaus? Sind die Stufen geschlossen? Handelt es sich um verschachtelte Treppen? Aus welchem Material sind Ihre Treppenstufen, der Belag, das Geländer, die Wände? und vieles mehr.

    Grob kann man folgendes sagen:

    Bei geschlossenen Treppenhäusern sind Absorber an einer seitlichen Wand sehr effektiv. Die Absorber sollte hierbei verteilt entlang der Wand platziert werden. Auch Absorber platziert an den jeweiligen “geraden” Wänden am Ende einer Etage können eine sehr gute Wirkung erzielen. Diese sollten dann möglichst großflächig angedacht werden.

    Bei offenen Treppen kann die Platzierung an der seitlichen Wand wirkungsvoll sein. Da hier aber der Schall nicht zwangsmäßig dort lang verläuft, gilt es hier vorab einen Test zu machen.

    Zur Testbox zur Schallabsorbtion

5. Zu unseren Akustikbildern

  • Material unserer Bezüge

    Für unsere Akustikbilder können sieben verschiedene Bezugsmöglichkeiten zum Einsatz kommen. Die jeweils verfügbare Auswahl richtet sich nach der Art des Akustikbildes und gliedert sich wie folgt:

    1. Akustikbild einfarbig:
      1. Cotton Line
      2. Office Line
      3. Filz
      4. Metallic
      5. PanamaFlo (bei individuellen Farbdrucken, z.B. für Corporate Design Farben)
    2. Akustikbild mit Motiv:
      1. PanamaFlo
      2. Sensatation Seide
      3. Textile (nur für Aluminum-Ausführung der Akustikbilder)

    Diese Stoffe haben verschiedene Strukturen und Materialien, so dass der Look entsprechend unterschiedlich ist.

    • Cotton Line: matte, natürliche Oberfläche mit glatter, kaum sichtbarer Struktur (100% Baumwolle)
    • Office Line: klare Oberfläche mit deutlich sichtbarer Struktur (Kunstfaser)
    • Filz: grob strukturierte Oberfläche mit deutlich sichtbarer Struktur (Viskose-Filz)
    • Metallic: klare Oberfläche mit deutlich sichtbarer Struktur und Glanzeffekt (Kunstfaser)
    • PanamaFlo: glatte Oberfläche mit leicht sichtbarer Struktur (Kunstfaser)
    • SensationSeide: extrem glatte Oberfläche ohne sichtbare Struktur; leichter glanz-Effekt (Kunstfaser)
    • Textile: fein und regelmäßig strukturierte Oberfläche mit wenig sichtbarer Struktur (Kunstfaser)

     

  • Können die Akustikbilder auch an der Decke montiert werden?

    Ja, unsere Akustikbilder können an der Decke aufgehängt werden. Hierfür bieten wir Ihnen ein zusätzliches Seilsystem, mit dem Sie das Bild in von der Decke abhängen können. Bitte beachten Sie, dass Ihre Decke eine hinreichende Stabilität hat. Unsere Bilder haben ein Gewicht von rund 3,5 kg / qm. Verteilt auf 4 Hänger (1 pro Ecke) ergibt das eine punktuelle Belastung von rund 0,9 kg pro Hänger bei einem Bild von 120×80 cm / 140×70 cm oder 100×100 cm.

    Das Seilsystem können Sie direkt im Online-Shop mitbestellen. Die Bilder fertigen wir Ihnen dann so, dass 4 Aufhänger montiert werden, in die das Seilsystem eingeklinkt werden kann.

  • Wie ist die Aufhängung der Akustikbilder?

    Unsere Akustikbilder haben auf der Rückseite jeweils einen Aufhänger links und rechts. Damit hängt das Bild über lange Zeit perfekt gerade.
    Um die Bilder an der Wand aufzuhängen, benötigen Sie noch – je nach Wandbeschaffenheit und Größe Ihres Bildes – 2 Nägel oder aber Dübel und Schrauben bzw. Haken. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer → Infoseite zur Aufhängung

  • Können die Akustikbilder auch mit einer Galerieschiene aufgehängt werden?

    Ja, das ist problemlos möglich. Die Aufhänger an der Rückseite bieten gute 2,5 mm Platz, um einen Haken einzuhängen. Mehr zu der Aufhängung erfahren Sie auf unserer Info-Seite.

  • Was bedeutet “Akustikbild im Leinwandstil”?

    Unsere Akustikbilder haben keinen äußerem Alurahmen oder Holzrahmen. Die “Hülle” besteht aus Stoff, der alle sichtbaren Flächen bedeckt. Um den Stoff auch über die Seiten laufen zu lassen, wird er über die vorderen Kanten geschlagen und an den Ecken gefaltet. Diese Faltung kennt man typischer Weise von Leinwandbildern. Daher kommt die Bezeichnung “Akustikbild im Leinwandstil”. Unsere Akustikbilder haben NICHT die klassische Leinwandoberfläche, da diese keinen Schall durchläßt und somit ungeeignet ist für die Verwendung bei einem Schallabsorberbild (Akustikbild). Es geht bei der Bezeichnung tatsächlich “nur” um die Verarbeitung des Deckstoffes. Auf Wunsch können die Bilder auch in den Ecken genäht werden, um eine noch glatteres Erscheinungsbild zu erhalten. Einen ersten Überblick über den Einsatz der Akustikbilder und verschiedene Formen finden Sie hier.

    Einfarbiges Akustikbild in Limette (Grün). > >Akustikbilder Akustikpaneele Limette
    Einfarbiges Akustikbild in Limette (Grün). Akustikbilder neben einander aufgehängt
    Akustikbilder im Leinwandstil sind auch mit Motiven sehr schöne Gestaltungselemente. Hier wirken die Motive besonders plastisch.
    Akustikbild Into The Sea Wand Schallabsorber Akustikbild Into The Sea
    Akustikbild Into The Sea in 90×90 cm, Sonderanfertigung mit gedrehter Aufhängung Detailansicht von Into The Sea Akustikbild Into The Sea zur Verbesserung der Raumakustik im Büro, Behörde, Kita, Arztpraxis, Seminarraum oder Eigenheim
  • Welche Farben stehen mir zur Auswahl?

    Unsere Akustikbilder sind in einer festen Auswahl handverlesener Farben erhältlich. Sollten Sie einen anderen Farbton wünschen, kontaktieren Sie uns gerne.

  • Welche Motive habe ich zur Auswahl?

    Unsere Akustikbilder sind in einer festen Auswahl handverlesener Motive in modernen Designs erhältlich. Sie haben auch die Möglichkeit, ein eigenes Motiv drucken zu lassen. Dies kann ein Foto, eine Grafik oder ein Logo sein.

  • In welchen Räumen kann ich Ihre Akustikbilder einsetzen?

    Klassische Raumtypen:

    Sie können unsere Akustikbilder sehr gut in Besprechungsräumen, Wohnzimmern, offenen Küchen, Wartebereichen und ähnlichen Räumen einsetzen. Für Hausflure und Treppenaufgänge, das heißt eher schlauchige Räume oder aber komplexe Raumgrundrisse empfehlen wir eine größere Menge an Akustikbildern an mehreren Wänden oder den Einsatz zusätzlicher Maßnahmen wie z.B. Deckenhänger oder Eckenabsorber.

    Feuchte Räume:

    Unsere Akustikbilder eignen sich eher nicht für den Einsatz an feuchten Wänden. Für Feuchträume besteht die Möglichkeit, die Akustikbilder alternativ zur MDF-Platte mit einem Kunststoff-Bezug auf der Rückseite zu verschließen. Die Bilder können dann auch in normalen Badezimmern oder Toiletten-Räumen eingesetzt werden.

    Raumgröße:

    Die Größe Ihres Raumes sollte ein Volumen von ca. 200 Kubikmeter nicht übersteigen, wenn Sie mit Akustikbildern bzw. Akustikelementen an der Wand arbeiten möchten. Sie ermitteln das Volumen, in dem Sie Ihre Grundfläche (Länge x Breite) x Ihre Raumhöhe multiplizieren. Für größere Räume empfehlen wir den Einsatz von Deckenlösungen zur Verbesserung der Raumakustik.

    Ein Beispiel:
    Ihr Raum hat eine Größe von 5 x 6 m und eine Höhe von 3,20 m. Dann ist das Volumen des Raumes 5 x 6 x 3,20 m = 96 Kubikmeter groß. Dieses Volumen liegt unter 200. Damit wäre eine solche Raumgröße für unsere Akustikbilder geeignet.

     

  • Warum haben Ihre Akustikbilder zum Teil so kleine Grundflächen?

    Die Idee unserer “kleinen” Formate ist, dass man mehrere Farben (Flächen) kombinieren kann und so eine schöne Abwechslungsmöglichkeit bekommt. Wenn Sie z.B. 4 quadratische Akustikbilder haben, können Sie sowohl in der Hängung als auch in der Farbigkeit Abwechslung schaffen:

    Zum Beispiel können Sie eine dicht an dicht Hängung machen (erzeugt eine große Akustikbild-Fläche). Sie können aber auch 2 x 2 Âkustikbilder hängen, sprich 2 Quadrate nebeneinander oder übereinander und dazwischen zur anderen Reihe Abstand. Sie können auch alle 4 in einer Reihe hängen. Und – Sie können sich das jederzeit neu überlegen! Da die Bilder sehr leicht sind, genügen Nägel für die Anbringung der Akustikbilder vollkommen. Die Nagellöcher können bei weißen Wänden sehr einfach wieder verschlossen und kaschiert werden.

    Außerdem können Sie mit den Farben mehr “spielen”. Sie können alle Akustikbilder in 1 Farbe nehmen. Aber Sie könnten auch verschiedene Farben nehmen. Zusammen mit verschiedenen Hängungen ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, Ihre Wand zu gestalten und eben auch mal Abwechslung reinzubringen.

    Dem gegenüber steht das Aufhängen eines großes Akustikbildes:
    Hier könnten Sie sich für 1 Farbe entscheiden und das Akustikbild würde fest an einer Stelle der Wand hängen.

    Die schallabsorbierende Wirkung ist je nach Wandfläche möglicherweise bei einem großen Bild auch etwas geringer als bei einzelnen Bildern mit der gleichen Gesamtfläche. Wenn z.B. links und rechts neben dem Bild noch sehr viel leere Wand kommt, ist das nicht so gut für die Akustik. Einzelne Bilder können Sie besser verteilen und so eine breitere Fläche mit Absorbern bestücken.

    Bei Interesse an eigenen Formaten für Ihre Akustikbilder kontaktieren Sie uns bitte.

  • Wie ist die Wirksamkeit Ihrer Akustikbilder?

    Unsere Bilder haben eine sehr gute Wirksamkeit. Basotect, unser verwendeter Akustikdämmstoff, hat sehr gute Absorptionswerte – vor allem im Bereich der menschlichen Sprache sowie höheren Frequenzen. Unsere Akustikbilder sind für den Einsatz in Räumen gedacht, in den gesprochen wird. Aus diesem Grund verwenden wir Basotect für unsere Akustikbilder und erzielen damit entsprechenden Erfolg in der Wirksamkeit, was uns zahlreiche positive → Kundenstimmen bestätigen.

    Unsere Tiefenabsorber mit 8 cm Dicke in der rahmenlosen Variante sowie die Akustikbilder mit Aluminiumrahmen mit 6 cm Dicke sind durchgehend sehr stark und erreichen im kompletten Relevanz-Frequenzbereich Absorberklasse A. Unsere Standardbilder mit 4 cm Dicke erreichen in Frequenzen ab 900 Hz ebenfalls Klasse A, in tieferen Frequenzen Klasse B.

    Die Absorberklassen A und B sind perfekt für Sprachumgebungen wie Büros, Wohnungen, Kitas oder Praxen.

    Hintergrundwissen und Irrtümer:

    “Nur Klasse A Absorber funktionieren am besten” (falsch)
    Entgegen der weitläufigen Meinung vermittelt die Absorberklasse A, B, C und D keine Gewichtung der Qualität im Sinne einer Schulnote. Die Klasse ist lediglich eine Kategorisierung, um die Absorption in verschiedenen Frequezbereichen darzustellen. Sie ist deskriptiv und nicht wertend. Für die meisten Räume ist die Klasse B ausreichend.

    “Besonders viel Absorberfläche hilft besonders viel” (falsch)
    Es ist tatsächlich so, dass viel Absorberfläche automatisch viel hilft. Nur an der richtigen Stelle platziert, kann der Absorber seine Aufgabe erfüllen. Ist ein Absorber sehr dicht an einer Geräuschquelle dran, kann er viel wirkungsvoller sein als wenn er (auch bei doppelter oder dreifacher Größe weit weg von der Geräuschquelle platziert ist.

    “Der Bezug macht den besseren Klang” (falsch)
    Bei Akustikbildern mit Textilbezügen leistet das Absorbermaterial im Inneren der Akustikbilder die Absorption. Der textile Bezug ist “nur” eine Dekoration, damit man nicht auf das Absorbermaterial schaut. Er sollte möglichst durchlässig für Luft (und damit Ton) sein. Bei Akustikabsorbern mit Wollfilzbezug liegt die Sache etwas anders. Hier wirkt auch der Wollfilz als Absorber und Diffuser.

    “Leinwandbilder können zu Akustikbildern umgebaut werden” (falsch)
    Da bei einer herkömmlichen Leinwand der Bezug sehr dicht gewebt ist, sind Leinwandbilder überhaupt nicht für den Umbau zu einem Akustikbild geeignet. Klassische Leinwände sind komplett luftundurchlässig. Ein dahinter liegender Absorber kann keine Schallwellen aufnehmen, da diese nicht bis zu ihm durchdringen.

     

     

     

  • Welches Absorbermaterial verwenden Sie bei Ihren Akustikbildern?

    Neben dem Bezug unserer Stoffe, der bereits eine schall-optimierende Wirkung hat, sind unsere Bilder mit dem Akustikdämmstoff Basotect von BASF gefüttert. Basotect ist sehr leicht und dennoch gut wirksam. Die Bilder haben je nach Format eine Wirktiefe von 4,0 cm. Durch das flache Format integrieren sie sich sehr gut in den Raum bzw. die Einrichtung.

    Eckdaten des Akustikdämmstoffs Basotect:

    • optimal für die Absorption von Schall im Bereich der menschlichen Sprache
    • extrem leicht mit filigraner, offenzelliger Struktur
    • Brandverhalten nach DIN 4102 B1 schwer entflammbar , FMVSS 302 , UL 94 V0 + HF1
    • Temparatureinsatzbereich: – 40 °C bis + 150°C
    • Raumgewicht: ca. 9 kg / m3
  • Bieten Sie auch günstige Alternativen zu Akustikbildern an?

    Unsere Passion ist ein ansprechendes und elegantes Raumdesign. Deswegen liegt der Fokus unserer Produkte auf den stoffbezogenen Akustikbildern.

    Dennoch bieten wir auch eine preiswerte Alternative zu Akustikbildern an, die vor allem für den Einsatz an der Decke bestimmt ist: Absorberplatten ohne Bezug. Sie sind hochweiß, vergilben nicht und werden direkt auf die Wand oder an der Decke verklebt. So haben Sie einen minimalen Aufbau (ca. 3-5 cm je nach Wahl der Dicke).

    In unserem Sortiment haben wir Absorberplatten in Kreisform, Rechteckform oder als Säule.
    Je nach Ausführung startet der Quadratmeterpreis bereits bei 46 €. Benötigtes Material zur Anbringung (Montagekleber) erhalten Sie auf Wunsch ebenfalls bei uns.

    Alternativ können die Platten auch mit einer kleinen baulichen Ergänzung mit Aufhängern versehen werden.

6. Bezahlung

  • Welche Bezahlmöglichkeiten habe ich?

    Sie können Ihre Akustikbilder und Akustikpaneele bequem per Rechnung bezahlen. Als kleines Handwerksunternehmen freuen wir uns über zeitnahe Zahlungseingänge. Entsprechend ist auch die Zahlung per Paypal möglich.

7. Lieferung

  • Wie werden die Akustikbilder und Platten versendet?

    Unsere Pakete verschicken wir mit DHL oder Hermes (je nach Größe).
    Großformatige Bilder über 140 m Länge werden per Spedition angeliefert. Hierfür vereinbaren wir mit Ihnen einen Anlieferungstermin.

  • Ist der Versand versichert?

    Ja. Der Versand Ihrer Akustikbilder ist selbstverständlich versichert. Die Lieferung erfolgt mit DHL oder Hermes – je nach Paketgröße.

  • Wie schnell bekomme ich meine Akustikbilder?

    Ihre Bilder werden nach der Bestellung in unserer Manufaktur individuell gefertigt. Der Versand erfolgt binnen weniger Werktage. Bitte schauen Sie hier in unseren Überblick zu den Versandzeiten. Die Zeiten variieren je nach Ausführung als einfarbige Version oder Bild mit Motiven zwischen 9 und 12 Werktagen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, eine Express-Fertigung mit uns abzustimmen.

    Bitte beachten Sie, dass die Fertigungszeit für Akustikbilder mit eigenem Logo oder Akustikbilder mit eigenem Motiv erst ab der Lieferung und Freigabe des finalen Druckmotives läuft.

8. Rückgabe

  • Wird der Kaufpreis bei einer Retoure erstattet?

    Sobald die Akustikbilder wieder bei uns sind, werden sie von uns überprüft. Der Kaufpreis wird Ihnen erstattet, sofern die zurück gesendeten Akustikbilder ohne von Ihnen oder durch mangelhafte Verpackung verursachte Schäden sind. Der Kaufpreis wird dann auf ein von Ihnen benanntes Konto binnen 5 Tagen zurück gezahlt.

  • Wie verpacke ich meine Akustikbilder im Falle einer Rücksendung richtig?

    Bitte verwenden Sie bei einer Rücksendung das von uns verwendete Verpackungsmaterial oder etwas Adäquates. Wenn Sie mehrere Bilder zurücksenden, achten Sie bitte darauf, dass immer die Stoffseiten aufeinander liegen, um Abdrücke der Aufhängung auf der Vorderseite eines aufliegenden Bildes zu vermeiden. Bei der Rücksendung beschädigter Bilder können wir keine Erstattung vornehmen.

  • Muss ich den Versand bei einer Rückgabe bezahlen?

    Als Käufer tragen Sie die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Kosten sind abhängig von Ihrem gewählten Versanddienstleister.

    Bei Produkten größer als 120 cm x 60 cm x 60 cm können Sperrgutaufschläge anfallen (z.B. bei DHL).

    Im Falle von Produkten über 150 cm Länge muss die Rücksendung in der Regel per Spedition erfolgen. Gerne kümmern wir uns für Sie um die Abholung. Es fallen Kosten für die versicherte Rücklieferung in Höhe von 61,93 € inkl. 19% Mehrwertsteuer  für Retouren innerhalb Deutschlands an. Die Preise für Rücksendungen sind abweichend und individuell zu prüfen.

    Weitere Informationen zur Rückgabe finden Sie hier:
    Rücksendung / Verpackung / Schäden

     

  • Kann ich meine gekauften Akustikbilder zurück geben?

    Käufe im Internet sind mitunter mit einer kleinen Rest-Unsicherheit versehen – gerade wenn es um Design-Objekte geht. Ist die Farbe wie Sie sich diese vorstellen? Passt die Größe? Da wir ein kleines Unternehmen sind, möchten wir Sie bitten, von Bestellungen zum Zwecke der Motiv- oder Farbauswahl bzw. einer Größenauswahl abzusehen. Bitte bestellen Sie nur Bilder, die Sie auch wirklich möchten. Denn alle Bilder werden nach Ihrer Bestellung  für Sie angefertigt. Gerne senden wir Ihnen vorab Muster der gewünschten Farben oder Motive und erstellen Ihnen bei Bedarf vorab eine Visualisierung für Ihren Raum.

    → Muster für einfarbige Akustikbilder
    → Muster für Motive der Akustikbild-Manufaktur

    Sollten Ihnen als Verbraucher unsere Akustikprodukte trotz sorgfältiger Abwägung Ihrerseits nicht gefallen, können Sie sie binnen 14 Tagen nach Erhalt an uns zurücksenden.

    Für Akustikbilder mit individuellem Druck oder individueller Rahmengröße ist eine Rückgabe ausgeschlossen, da es sich um Produkte nach Kundenspezifikation handelt.

Hinweise zur Farbigkeit

Bitte berücksichtigen Sie, dass die tatsächliche Farbe Ihres Akustikbildes von der Darstellung am Bildschirm abweichen kann. Wenn Sie Sicherheit hinsichtlich der Farbe haben möchten, nutzen Sie bitte unseren Stoffmuster-Service.

Über Akustikbilder

Akustikbilder, auch Akustikpaneele, Akustik Panels, Schallbilder, Schallschlucker oder Schallabsorber genannt, sind spezielle Wandobjekte, die Schallwellen aufnehmen und brechen. Der Schall würde von einer glatten Wand sonst zurück in den Raum reflektiert werden. Durch die Absorbtion entsteht weniger Hall. Das bedeutet, dass Personen, die sich in dem Raum befinden, einfacher hören können, von wo ein Geräusch oder Ton kommt. Sie können sich auch besser unterhalten, weil Gesprochenes besser zu verstehen ist. Der Geräuschpegel ist insgesamt niedriger. Im Ergebnis ist die Raumakustik insgesamt besser. Lesen Sie dazu auch unsere Infoseite →” Über Akustikbilder

Beispiele zur Verbesserung der Raumakustik in Büros:

Einsatzgebiete:

  • Einzel- und Mehrpersonenbüros
  • Großraumbüros (+ Deckenabsorber)
  • Seminar- und Trainingsräume
  • Warte- und Empfangsbereiche
  • Restaurants
  • Hotels und Pensionen
  • Wohnräume und Essbereiche
  • Treppenhäuser und Flure
  • Kitas und Schulen

jeweils unter Berücksichtigung der lokalen Brandschutzbestimmungen

Das Absorber-Material:

  • Hi-Tech-Dämmstoff Basotect®
  • Sehr gute Schallabsorptions-Eigenschaften
  • Optimal für die Frequenzen der menschlichen Sprache
  • Schwer entflammbar gemäß DIN 4102-1 (B1), EN 13501-1 (C-s2-d0), DIN 5510-2 (S4,SR2,ST2)
  • Frei von Flammenschutzmitteln
  • Frei von Mineral- und Glasfasern
  • UV-beständig

Die Montage:

  • Einfaches Aufhängen an zwei Schraubhaken (oder Schrauben oder Nägeln)
  • Montage-Set auf Wunsch lieferbar
  • Kann mit handwerklichen Grundkenntnissen einfach und schnell montiert werden
  • → Über die Aufhängung